DER LADEN

Die Aus­ga­be­stel­le für die Lebens­mit­tel befin­det sich in der Blai­cher Stra­ße 20 in Kulm­bach.

Zwei­mal wöchent­lich geben hier die ehren­amt­li­chen Hel­fer die gesam­mel­ten Lebens­mit­tel an Men­schen mit nied­ri­gem Ein­kom­men ab. Im Mit­tel kom­men etwa 160 Berech­tig­te pro Aus­ga­be­tag in die Tafel um sich und Ihre Ange­hö­ri­gen mit Lebens­mit­teln zu ver­sor­gen. Die Zahl der ver­sorg­ten Per­so­nen liegt bei etwa 300 pro Aus­ga­be­tag, da auf einem Berech­ti­gungs­aus­weis meist Fami­li­en zusam­men­ge­fasst sind.

 

 

 

ÖFF­NUNGS­ZEI­TEN

Die Aus­ga­be­stel­le in der Blai­cher Stra­ße öff­net zwei­mal pro Woche. Bin­nen zwei Stun­den wer­den die Waren an Men­schen mit nied­ri­gem Ein­kom­men gegen Vor­la­ge eines Aus­wei­ses, ver­teilt.

Die Zei­ten Für die Aus­ga­be sind jeweils:

Diens­tag 10.00 — 12.00 Uhr
Frei­tag 10.00 — 12.00 Uhr

Aus­weis­aus­stel­lung Diens­tags von 9–10 Uhr

INFOR­MA­TIO­NEN FÜR UNSE­RE KUN­DEN

Vor­aus­set­zun­gen für den Bedarfs­aus­weis

Die Tafel Kulm­bach e.V. unter­stützt Men­schen mit gerin­gem Ein­kom­men durch die Aus­ga­be von Lebens­mit­teln. Um Kun­de bei der Tafel zu wer­den, sind bestimm­te Vor­aus­set­zun­gen zu erfül­len:

  • sie bezie­hen Hartz IV (ALG II)
  • sie erhal­ten einen Wohn­geld­zu­schuss
  • sie bekom­men Sozi­al­hil­fe­leis­tun­gen
  • sie erhal­ten eine Grund­si­che­rung
  • sie haben eine Auf­ent­halts­be­schei­ni­gung für Asyl­be­wer­ber
  • sie bezie­hen eine nied­ri­ge Ren­te
  • sie haben ein gerin­ges oder gar kein Ein­kom­men

Legen Sie bit­te die gül­ti­gen Beschei­de zusam­men mit einem amt­li­chen Doku­ment (Per­so­nal­aus­weis, Rei­se­pass oder Füh­rer­schein) im Tafel­la­den vor.

Bedarfs­aus­wei­se wer­den jede Woche Diens­tags zwi­schen 9:00 & 10:00 — vor der Laden­öff­nung — im Tafel­la­den in der Blai­cher Stras­se 20 aus­ge­stellt.
Wir bear­bei­ten die Anmel­dung umge­hend und Sie haben sogleich die Berech­ti­gung, Lebens­mit­tel von der Tafel Kulm­bach zu bezie­hen. Solan­ge der zum Erhalt des Bedarfs­aus­wei­ses vor­ge­leg­te Bescheid (z.B. Sozi­al­hil­fe­leis­tun­gen) gül­tig ist, kann bei der Tafel ein­ge­kauft wer­den. Ver­län­gert sich der Leis­tungs­be­zug, so ver­län­gert sich, nach Vor­la­ge des ent­spre­chen­den Bescheids, auch die Mög­lich­keit, Waren bei der Tafel Kulm­bach zu erhal­ten.

Zum Nach­weis Ihrer Ein­kaufs­be­rech­ti­gung erhal­ten Sie einen Kun­den­aus­weis der Tafel Kulm­bach e.V. Jedem die­ser Aus­wei­se ist eine von 4 Far­ben zuge­teilt, die den Zeit­punkt des Ein­kaufs am Aus­ga­be­tag regelt. Gerech­ter­wei­se soll jeder Kun­de auch mal zu Aus­ga­be­be­ginn, wenn die Aus­wahl an Lebens­mit­teln am größ­ten ist, ein­kau­fen kön­nen. Durch ein durch­wech­seln­des Sys­tem der Far­ben ist man alle 4 Wochen zu Beginn der Aus­ga­be mit dem Ein­kauf dran.

Aus­ga­be­re­geln

  • Ohne vor­he­ri­ge Regis­trie­rung als Tafel­kun­de ist kein Ein­kauf mög­lich.
  • Die Tafel Kulm­bach e.V. gibt die Lebens­mit­tel gegen Zah­lung eines sym­bo­li­schen Betrags ab. Das bedeu­tet, je nach Haus­halts­grö­ße wer­den 2 oder 2,50 Euro für den gesam­ten Ein­kauf gezahlt
    Ein­zel­per­so­nen = 2 Euro / Grö­ße­re Haus­hal­te = 2,50 Euro.
  • Kun­den dür­fen zwei­mal pro Woche kom­men.
  • Es besteht kein Anspruch auf bestimm­te Waren oder auf bestimm­te Men­gen. Die Aus­ga­be erfolgt solan­ge der Vor­rat reicht. Jeder Hel­fer ist bemüht, die Waren gerecht zu ver­tei­len.
  • Nur die regis­trier­ten Kun­den, bzw. voll­jäh­ri­ge Mit­glie­der des Haus­halts oder der Bedarfs­ge­mein­schaft sind berech­tigt bei der Tafel Kulm­bach e.V. ein­zu­kau­fen. Es gibt aller­dings die Mög­lich­keit eine Voll­macht für eine wei­te­re Per­son aus­zu­stel­len.
  • In der Tafel Kulm­bach  e.V. herrscht ein freund­li­cher Umgangs­ton. Wir behan­deln unse­re Kun­den mit Respekt und wir erwar­ten, dass sich auch unse­re Kun­den unter­ein­an­der und gegen­über den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern der Tafel respekt­voll ver­hal­ten.
  • Wir wün­schen, dass sich unse­re Kun­den, im Rah­men ihrer Mög­lich­kei­ten, stets bemü­hen, ihre Lebens­si­tua­ti­on so zu ver­bes­sern, dass sie die Tafel nicht mehr benö­ti­gen. Die Tafel darf nur als vor­über­ge­hen­de Hil­fe betrach­tet wer­den.

Sie wol­len uns hel­fen? Hier erfah­ren Sie, wie sie mit tat­kräf­ti­ger Unter­stüt­zung, Spen­den oder Waren (nur durch Unter­neh­men mög­lich) mit­ma­chen kön­nen.

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